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    von Veröffentlicht: 26.08.2018 22:20     Seitenaufrufe: 1964 

    Kaum im Umlauf und schon warnt die Zentralbank vor gefälschten thailändischen Banknoten
    Thailand-TIP: 9. August 2018

    Kaum im Umlauf und schont warnt die Zentralbank vor gefälschten thailändischen Banknoten
    Bangkok. Zum 66. Geburtstag seiner Majestät König Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun wurden am 28. Juli 2018 die neuen 500 Baht und 1.000 Baht Banknoten veröffentlicht und in Umlauf gebracht. Der Gouverneur der Bank von Thailand „ Bank of Thailand ( BOT ) „, Herr Woraporn Tangsaghasaksri gab daher offiziell am Geburtstag Seiner Majestät König Rama X bekannt, dass ab sofort die neuen 500 und 1.000 Baht Scheine in Umlauf gebracht werden.



    Die neuen 500 und 1.000 Baht Banknoten

    Die Rückseite der neuen 1.000 Baht Banknote zeigt Seine Majestät König Maha Vajiralongkorn (Rama X ) und seinen Vater König Bhumibol Adulyadej ( Rama IX ), während die Rückseite der neuen 500 Baht Note König Ananda Mahidol oder König ( Rama VIII ) und König Prajadhipok oder König Rama ( VII ) zeigt.

    Die neuen 20, 50 und 100 Baht Banknoten wurden dagegen schon am 6. April, dem Chakri Day veröffentlicht. Der Chakri Tag erinnert an die Gründung der aktuellen Chakri-Dynastie.

    Die bisher gültigen „ alten „Banknoten sind aber nach wie vor noch verwendbar und weiter gültig, fügte der Gouverneur der Bank von Thailand hinzu.

    Knapp 14 Tage später muss die Bank von Thailand bereits vor den ersten Fälschungen der neuen Banknoten warnen, die angeblich schon auf der Straße in Umlauf gebracht werden.

    Die Bank of Thailand hat am 7. August 2018 eine öffentliche Warnung über das Vorkommen bzw. auftauchen von gefälschten 500- und 1.000-Baht-Banknoten herausgegeben, die erst kürzlich im Land verteilt wurden, berichtete die thailändische Tageszeitung Khao Sod.

    Laut den Angaben der Zentralbank muss eine echte Banknote ein transparentes Foto von Seiner Majestät König Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun, zusammen mit einem transparenten Wasserzeichen und dem Wert als Nummer gesehen werden können, wenn Sie die Banknote gegen das Sonnenlicht halten.

    Blinde Menschen können die echte Note erkennen, indem sie die Preisnummern in Blindenschrift auf der Banknote berühren.

    Die Bank von Thailand rät den Menschen, sich die neuen 500er und 1.000er Baht Banknoten genau anzusehen und sie im Sonnenlicht zu überprüfen, wenn sie ihnen angeboten werden.

    Genauere Angaben oder Bilder der gefälschten Banknoten wurden bisher noch nicht gezeigt oder veröffentlicht.

    Quelle: Bank von Thailand
    von Veröffentlicht: 22.11.2015 21:01     Seitenaufrufe: 16965 

    Neues Tourismuslogo für Thailand

    "Die staatliche Tourismusbehörde Thailands, Tourism Authority of Thailand (TAT), hat dieser Tage ein neues Logo vorgestellt. Premiere feierte das überarbeitete „Amazing Thailand“-Logo auf der Tourismus-Messe World Travel Market in London Anfang dieses Monats.
    Das neue Logo spiegele das typische Lächeln der Thailänder wider, so die Behörde, und unterstreiche die Verbindung von Freundschaft, Spaß und Freude. Zeitgleich mit der Vorstellung des Logos wurde die offizielle Tourismus-Website tourismthailand.org umfassend relauncht."
    Quelle:
    http://www.designtagebuch.de/neues-t...fuer-thailand/
    von Veröffentlicht: 07.05.2014 12:53     Seitenaufrufe: 7429 

    Thai-Gericht jagt Regierungs-Chefin aus dem Amt



    Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra muss ihr Amt abgeben.

    Das Verfassungsgericht des Landes befand sie am Mittwoch in einem Verfahren wegen Amtsmissbrauchs schuldig und enthob sie ihrer Regierungsgeschäfte. Das Gericht urteilte, mit der Versetzung des Chefs des Nationalen Sicherheitsrats 2011 habe Yingluck eine „geheime Absicht” verfolgt, mit der sie gegen die Verfassung verstoßen habe.

    Bei einer Anhörung am Dienstag hatte sie alle Anschuldigungen zurückgewiesen. „Als Ministerpräsidentin bin ich berechtigt, Pflichten, die ich gegenüber dem Volk habe, auszuüben”, sagte sie.

    Der Konflikt zwischen den großen politischen Lagern in Thailand währt bereits seit 2006. Damals wurde Yinglucks Bruder Thaksin Shinawatra vom Militär gestürzt. Yingluck kam 2011 an die Macht; ihr wird vorgeworfen, nur eine Marionette ihres inzwischen im Exil lebenden Bruders zu sein.

    Der gewiefte Milliardär und Machtmensch schob seine politisch völlig unerfahrene Schwester 2011 als Spitzenkandidatin für das Regierungsamt ins Rampenlicht. „Mein Klon”, so empfahl der fünf Jahre zuvor gestürzte Ex-Regierungschef Yingluck damals. Der Sieg war ihr sicher, dank Thaksins Popularität bei der Mehrheit der armen Landbevölkerung.

    Quelle http://www.bild.de/politik/ausland/t...5328.bild.html
    von Veröffentlicht: 10.12.2013 12:38  Seitenaufrufe: 9143 



    Die Proteste gehen seit Tagen und jetzt zeigt Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra Gefühle!

    Sie hat unter Tränen an die Demonstranten in Bangkok appelliert, die Proteste zu beenden und die angesetzte Neuwahl als Lösung zu akzeptieren. „Ich habe schon so viel nachgegeben, ich weiß nicht, wie ich noch weiter nachgeben soll“, sagte sie am Dienstag nach Angaben des Nachrichtenportals „Khao Sod“ auf einer Pressekonferenz.

    Die Oppositionellen allerdings wollen keine Neuwahlen, sondern eine tiefgreifende Reform des politischen Systems.
    In der Nacht zum Dienstag schliefen rund 2000 Demonstranten auf den Straßen rund um den Regierungssitz. Dort hatten sich am Vortag mehr als 100 000 Demonstranten versammelt.
    Yingluck Shinawatra, die seit der Auflösung des Parlaments am Montag weiter als Übergangs-Ministerpräsidentin im Amt ist, strebt bei der Neuwahl am 2. Februar erneut das Amt der Regierungschefin an. Sie sei von ihrer Partei Pheu Thai als Spitzenkandidatin nominiert worden, berichtete die Zeitung „The Nation“.
    Die Demonstranten verlangen ihren sofortigen Rücktritt. Ihr Ziel ist es, die einflussreiche Familie Shinawatra aus der thailändischen Politik drängen.

    http://www.bild.de/politik/ausland/t...7934.bild.html
    von Veröffentlicht: 09.12.2013 11:43  Seitenaufrufe: 8348 



    US-Sender CNN: Neuwahlen am 2. Februar

    Es war ein wochenlanger Schlagabtausch, Demonstranten gegen Polizei. Immer wieder kam es in Thailand zu Massenprotesten von Oppositions-Anhängern gegen die Regierung von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra. Es gab Tote und fast 200 Verletzte. Jetzt hat sie das Parlament aufgelöst, will den Weg für Neuwahlen freimachen

    Laut US-Sender „CNN“ sollen die schon am 2. Februar stattfinden.
    Die Ministerpräsidentin: „Zu diesem Zeitpunkt, an dem so viele aus verschiedenen Gruppen gegen die Regierung sind, ist es das Beste, die Kontrolle zurückzugeben und Neuwahlen abzuhalten.“
    Als Kompromissangebot hatte die Regierungschefin zuvor auch weitere Verhandlungen vorgeschlagen. Die Opposition geht allerdings davon aus, dass die Regierung einen neuen Urnengang gewinnen würde. Deshalb hatte sie ihrerseits vorgeschlagen, dass zunächst eine Übergangsregierung aus Experten das bisherige Kabinett ablösen soll.
    Yingluck Shinawatra erklärte bei ihrer Fernseh-Ansprache, sie habe ihre Entscheidung an König Bhumibol gesandt – und er müsse ihr zustimmen.

    http://www.bild.de/politik/ausland/t...4100.bild.html
    von Veröffentlicht: 27.11.2013 12:23     Seitenaufrufe: 5593 

    von Veröffentlicht: 27.11.2013 11:06

    Suthep missachtet den Haftbefehl und gibt nicht auf

    Am Dienstag hatte der Strafgerichtshof in Bangkok einen Haftbefehl gegen den Protestführer Suthep Thueaksuban ausgestellt.
    Er forderte erneut seine Anhänger auf nach Bangkok zu kommen und seine Verhaftung zu verhindern.

    pp Bangkok.

    „Wenn sie nicht wollen, dass ich verhaftet werde, dann kommen sie nach Bangkok und verbinden sie sich mit uns.
    Das könnten meine letzten Worte an Sie sein. Ich weiß nicht, was aus mir wird“. Mit diesen Worten forderte der Protestführer
    der Anti-Regierungsgruppen seine Anhänger auf, sich auf den Weg nach Bangkok zu machen um ihn dort weiter zu unterstützen.
    Bei seiner Erklärung gestern Abend vor dem Finanzministerium machte Suthep laut Aussagen der Presse bereits einen müden Eindruck.
    Er sagte, dass er die Justiz respektiere und nicht flüchten werde. Allerdings werde er sich auch nicht freiwillig stellen.

    „Ich werde mich so lange nicht stellen“, sagte er, „bis wir das „Thaksin-Regime“ entwurzelt haben“.

    Er forderte die Demonstranten auf, besonders in der Nacht auf der Hut zu sein und der Polizei keine Chance zu geben, ihn zu verhaften.
    Gleichzeitig forderte er weitere Menschen in allen Provinzen auf, sich den Protesten anzuschließen. „Wenn wir etwas bewegen wollen, dann
    müssen wir heute und morgen gleichzeitig in allen Provinzen kämpfen und die Beamten daran hindern, weiter für das „Thaksin-Regime“ zu arbeiten“.
    Damit forderte er alle Anti-Regierungs-Demonstranten im ganzen Land auf, mit der Belagerung der Ministerien fortzufahren und weitere Regierungsbüros
    im ganzen Land zu übernehmen.
    „Ich gebe ihnen mein Wort“, sagte er in seiner Rede, “dass ich diesen Protest nicht für die Demokratische Partei, für Geld oder für den
    Parteiführer Abhisit Vejjajiva führe. Und ich erkläre vor der Heiligkeit des Buddhismus, dass ich, Suthep Thueaksuban, auch in der Zukunft
    nicht als Ministerpräsident kandidieren werde“, sagte er weiter.