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Thema: Neues aus Absurdistan

  1. #1
    Mitglied Avatar von schorschilia
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    Neues aus Absurdistan

    Haiti leistet sich ein Eisfeld

    Pro Stunde kostet es 1'500 Franken

    PORT-AU-PRINCE - Für das «Haiti on Ice» wurde in Port-au-Prince ein Eisfeld errichtet. Dummerweise ist es dort so heiss, dass das Eis immer schmilzt, bevor die Show stattfindet.
    Dieses Wochenende soll das «Haiti on Ice» in Port-au-Prince stattfinden. Das Absurde daran: Die Veranstaltung musste ein Jahr lang laufend verschoben werden, weil das Eis immer wieder geschmolzen ist, wie «SFGate» schreibt.

    Haiti ist zudem eines der ärmsten Länder der Welt – wie viel Geld für das Eisprojekt ausgegeben wurde, ist nicht bekannt.

    Was man aber weiss: Momentan kostet die Erhaltung des Eises etwa 1500 Franken pro Stunde. Für eine Bevölkerung, die im Durchschnitt jährlich 370 Franken verdient, dürften die Eintrittspreise von vier bis 45 Franken ebenfalls zu hoch sein.

    Das Gute an der Sache: Gestern durften Haitianer Eislaufen – für viele war es das erste Mal. (sti)


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    Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich´s Wetter oder es bleibt wie es ist

  2. #2
    Der Stadt der Engel Bewohner Avatar von pit
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Sone Eisbahn wär doch auch mal ne Idee für den Isaan. Ich mach daneben dann das Schlittschuhgeschäft auf!


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  3. #3
    Da Österreicher Avatar von wein4tler
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Oder so eine Halle wo sie drinnen Skifahren können.

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  4. #4
    Mitglied Avatar von schorschilia
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Zitat Zitat von pit Beitrag anzeigen
    Sone Eisbahn wär doch auch mal ne Idee für den Isaan.)

    ...klar mitten im Reisfeld

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  5. #5
    Der Stadt der Engel Bewohner Avatar von pit
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Zitat Zitat von schorschilia Beitrag anzeigen
    ...klar mitten im Reisfeld
    Der Vorteil vom Reisfeld ist, das ist schon ausgerichtet. Wasser ist auch schon drauf. Nur noch ein Dach drüber, Wände und ne gute Klimaanlage. Fertig!


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  6. #6
    Mitglied Avatar von schorschilia
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Zitat Zitat von pit Beitrag anzeigen
    Ich mach daneben dann das Schlittschuhgeschäft auf!

    ..das ist ein mutiger Entscheid von dir; denn nach einigen Wochen steht dann..

    Udon News

    เนื่องจากการขาดการเยี่ยมชมลานสเก็ตน้ำแข็งใหม่ในอุด รธานี, กรรมการผู้จัดการของลานสเก็ตจะถูกบังคับให้ปิดร้านขา ยรองเท้าสเก็ต 1 พนักงานสูญเสียงานของเขาแผนทางสังคมไม่ได้ให้ เราขอขอบคุณสำหรับการให้บริการหลุมสักการะบูชาของเขา และให้เขากลับมาอยู่ในถุงข้าว

    hier für dich die Übersetzung..

    infolge mangelndes Besuches der neuen Eisbahn in Udon Thani, sieht sich der Geschäftsführer der Eisbahn gezwungen das Schlittschuhgeschäft zu schliessen. 1 Mitarbeiter verliert damit seinen Arbeitsplatz.
    ein Sozialplan ist nicht vorgesehen. wir danken Herrn pit für seinen aufopfernden Dienst, und überreichen ihm als Dank einen Sack Reis
    .


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  7. #7
    Mitglied Avatar von schorschilia
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Mama (52) will für Tochter Matura-Prüfung schreiben

    Mutter wirds schon richten: Eine überfürsorgliche Französin wollte das Töchterchen nicht mit der Maturitätsprüfung belasten – und ging *selber zur Englisch-Prüfung. Gestern Nachmittag schmuggelte sie sich in einem Gymnasium in Paris in die Prüfung. Unter all den Küken fiel die Glucke aber auf: Eine aufsichtführende Lehrerin erkannte, dass es sich bei der 52-Jährigen kaum um eine Schülerin handeln konnte. Sie meldete es dem Schuldirektor, der die Polizei alarmierte. Es sei «eine Mogelei im Gange», sagte er den Beamten. Die übereifrige Mutter wurde abgeführt und auf einen Polizeiposten gebracht. Die Maturitätsprüfungen in Frankreich haben am Montag mit dem Examen in Philosophie begonnen. Insgesamt wollen 664 709 Schülerinnen und Schüler den gymnasialen Abschluss machen. (SDA/num)

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  8. #8
    Mitglied Avatar von schorschilia
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Jugendanwalt gibt jeden Monat 22'000 Franken für Messerstecher (17) aus

    «Es war auch schon doppelt so viel»

    Das Strafregister von Carlos (17) füllt ganze Ordner. Der Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber (62) ermöglicht ihm nun, in einer 4½-Zimmer-Wohnung zu wohnen und Thaibox-Kurse beim Weltmeister zu nehmen. Insgesamt kümmert sich ein 10-köpfiges Betreuerteam um den jungen Messerstecher. Kosten: 22'000 Fr pro Monat.

    Letzten Sonntagabend, «Reporter» auf SRF 1: Der leitende Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber (62) erzählt aus seinem Leben. Wie er im Keller Schlangen und Echsen züchtet. Wie er 20 Jahre lang mit seiner Geliebten eine zweite Familie verheimlichte. Und wie er mit den Straftätern umgeht, die auf seiner Jugendanwaltschaft landen.

    Alt-Hippie Gürber präsentiert dem Fernsehpublikum den Fall des 17-jährigen Carlos, dessen Strafregister «ganze Ordner füllt». Mit neun Jahren verübt Carlos seine erste Straftat. «Es folgten viele weitere Delikte wie Raub, Gewalt, Drohung, Waffenbesitz, Drogenkonsum – um nur einige zu nennen», heisst es im Film.

    Vor zwei Jahren dann verletzt Carlos mit dem Messer einen Jugendlichen so schwer, dass dieser «nur dank grossem Glück überlebte».

    Welche Folgen hatte der Angriff für den Täter? In einem Boxkeller prügelt Carlos auf einen Sandsack ein. Gürber hat dem Messerstecher eine Trainingsmöglichkeit verschafft. Nicht bei einem Amateur. Sondern beim zehnfachen Thaibox-Weltmeister Shemsi Beqiri. Dass der gefährliche Schläger durch die Kampftechnik noch unberechenbarer wird, verneint Gürber. Bei jedem Besuch habe sich Carlos «zum Positiven» entwickelt, sagt er.

    Um «das Positive» geht es auch im Gruppengespräch im Jugendamt. «Rund zehn Personen kümmern sich laufend um Carlos», heisst es im Film. Darunter ein Privatlehrer, ein Anwalt und sein Sportlehrer.

    Von der Sozialarbeiterin Mariam wird er sogar «rund um die Uhr» betreut. Die beiden wohnen in einer hellen, offensichtlich neu renovierten 4½-Zimmer-Wohnung mit Marmorküche und Parkett. «Ich mache dir Ingwertee», sagt Mariam zu Carlos. «Das tut dir gut.»

    Die beiden sitzen am Tisch und scherzen darüber, wer das schönere Zimmer habe. «Geht gut», sagt Mariam. «Aber ist nicht einfach, wenn er schlechte Laune hat.»

    Der SRF-Reporter stellt die Kostenfrage. Gürber druckst herum. Dann sagt er: «Das sind 22'000 Franken.» Pro Monat. Allein für Carlos’ Betreuung. Gürber sagt: «Wir hatten schon Unterbringungen mit ihm, die das Doppelte gekostet haben.»

    Ob er denn nicht arbeiten wolle, fragt ein Sozialarbeiter Carlos verständnisvoll. «Nein, schaffen kann ich nicht», sagt der. «Soll ich denn nur am Morgen und am Abend trainieren?» Carlos wolle Thaibox-Profi werden, alles andere interessiere ihn nicht, sagt der Reporter.

    Und er fragt den Jugend*anwalt, ob er denn nicht härter sein müsste mit Carlos. «Ich denke, wir sind auch zu Recht mild», sagt Gürber.
    Wie viel Carlos’ Betreuung insgesamt schon gekostet hat, konnte die Zürcher Jugendanwaltschaft gestern auf Anfrage nicht mitteilen.

    ..heute hat sich das Opfer gemeldet...
    Er hat noch keinen Rappen Schmerzensgeld erhalten.Zwar konnte Y. das Spital nach zehn Tagen wieder verlassen. Doch er leidet unter bleibenden Schäden: «Noch heute habe ich jeden Tag Rückenschmerzen, ich spüre sie schon, wenn ich am Morgen aufwache», sagt er. Sein Hobby, das Fussballspielen, habe er deshalb aufgeben müssen. Auch im Job bekam der Logistiker-Lehrling Probleme: «Ich wäre wegen der Folgen des Angriffs fast aus der Lehre geflogen und muss froh sein, wenn ich den Abschluss schaffe
    ...da hat die Politik mehr als versagt

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  9. #9
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Neues vom Messerstecher..jetzt schaltet sich auch der Bundesrat ein.

    Vor wenigen Monaten raste Carlos mit dem Velo in einen Fussgänger, welcher dadurch einen Schädelbruch erlitt.



    Die Akte «Carlos» sorgt seit einer Woche für Empörung. 29 000 Franken kostet der 18-jährige Messerstecher den Staat monatlich (BLICK berichtete). Damit werden ihm eine 4½-Zimmer-Wohnung, Thai-Box-Kurse und ein zehnköpfiges Betreuerteam bezahlt.

    Diese Luxusbehandlung beschäftigt nun auch den Bundesrat. «Der zuständige Regierungsrat hat beim leitenden Oberjugendanwalt einen Bericht zum ‹Fall Carlos› verlangt», sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga im SonntagsBlick.

    Laut «NZZ am Sonntag» war Carlos vor einigen Monaten in einen Unfall verwickelt. In hohem Tempo prallte er mit seinem Velo in einen Fussgänger. Dieser erlitt einen Schädelbruch. Drogen oder Alkohol waren nicht im Spiel.

    Carlos als «Luxusgeschöpf»

    Wie schamlos Carlos das System ausnutzt, zeigt der Bericht einer Ex-Betreuerin, aus dem die «Schweiz am Sonntag» zitiert. Darin bezeichnet sie Carlos als «Luxusgeschöpf», das man nur mit Geld unter Kontrolle halten könne. Er bevorzuge Markenkleidung, auf den Teller kommen nur Rindfleisch und Fisch. Nur das Beste sei für den «selbstverliebten» Teenager gut genug. So auch sein Armani-Deo für 46.90 Franken. Carlos’ Vorbild sei Arnold Schwarzenegger.

    Exklusiv redete im SonntagsBlick der vorbestrafte Thai-Box-Trainer von Carlos, Shemsi Beqiri (27). Er habe Carlos auf Wunsch der Jugendstaatsanwaltschaft 2012 im Gefängnis besucht und gesehen, dass «hinter der dunklen Miene ein wertvoller Mensch» stecke. So habe er sich entschlossen, mit Carlos zu arbeiten. «Daraus ist eine Freundschaft gewachsen, die mir viel bedeutet.» Beqiri ist enttäuscht von den Medienberichten: Carlos habe Fortschritte gemacht, doch die Diskussion konzentriere sich nur auf sein Vorleben und die Kosten.




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  10. #10
    Der Stadt der Engel Bewohner Avatar von pit
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    AW: Neues aus Absurdistan

    Wir scheinen in unserer Jugendzeit was falsch gemacht zu haben.


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