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Thema: alte Reklame in Thailand

  1. #11
    Mitglied Avatar von Erwin
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Sehr interessant finde ich auch die Werbung für „Darkie“, eine Zahnpasta, die seit 1933 von einer in Hongkong ansässigen Firma Hawley and Hazel hergestellt wurde. Sie zeigt das Gesicht eines Schwarzen, der im Kontrast dazu seine weißen Zähne zeigt.

    50% dieser Firma wurden 1985 von Colgate Palmolive aufgekauft, für 50 Millionen US $.

    1989 oder 1990 rief man die Aktionäre zusammen und beschloss, da die Werbung rassistisch sei, den Namen in Darlie umzuändern.

    Das Gesicht änderte man auch etwas, es wurde teilweise weiß!

    Darlie ist noch heute eine führende Marke in Südost-Asien.

    Erwin
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  2. #12
    Mitglied Avatar von Erwin
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Diese Werbung von 1976 wird Eure Augen etwas mehr erfreuen, denke ich. Es ist eine Werbung für eine Art Thaiwhisky, genannt ไก่แดง (Aussprache etwa „gai dääng“), was „rotes Huhn“ bedeutet.

    Dies war für Thailand die erste „Nacktwerbung“ für ein Produkt, 1976 wurde diese Werbung noch als schockierend angesehen. Die Dame auf dem Bild ist die damalige Schauspielerin Sirikhwan Nanthasiri ( ศิริขวัน นันทสิริ ), die in der Folge meist „Frl.Rothuhn“ (สาว ไก่แดง) genannt wurde.

    Dieser Whisky wurde in Lampang hergestellt und war hauptsächlich für den Norden Thailands gedacht.

    Erwin
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  3. #13
    Da Österreicher Avatar von wein4tler
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Vielleicht wurde man auf dieses "rote Huhn" blind. Dann brauchte man das Frl. Rothuhn zum nach Hause bringen.

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  4. #14
    Mitglied Avatar von Erwin
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Die hier gezeigte Anzeige bewirbt „gesunden Reis“ der Firma „Thaireis GmbH“. Das Thaiwort für diesen Reis heißt ข้าวอนามัย, was wörtlich „hygienischer Reis“ bedeutet.

    Die Anzeige zeigt einen nur mit einer Hose bekleideten jungen Muskelprotz. Der beigefügte Text besagt, wenn man besagten Reis esse, bleibe man gesund und stark.

    Die Firma gibt es übrigens noch heute. Die Reklame stammt aus einem Magazin des Jahres 1941.

    Erwin
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  5. #15
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Anzeige aus einem alten Buch von 1925.

    Die Firma wurde 1906 von einem Chinesen namens ฮุน กิมฮวด (Hun Kimhuad) gegründet. Und blieb in Familienbesitz.

    Die Familie nahm später unter dem Nationalisten Plaek Phibunsonkram (der von allen in Thailand lebenden Chinesen verlangte, dass sie ihren chinesischen Namen ablegten und einen Thainamen annahmen). gezwungenermaßen einen Thainamen an: Hoontragul. Der 1. Teil „Hoon“ bezieht sich auf den chinesischen Familiennamen „Hun“, der 2. Teil “tragul“ ist ein Sanskritwort und bedeutet „Familie“, Hoontragul bedeutet also „aus der Familie Hun“.

    Die Firma stellte u.a. Eis her sowie verschiedene Limonaden, Fruchtsäfte, Zusätze zu Soda. Berühmt war damals eine rote Limonade „Nahm Manet“ (น้ำมะเน็ด) -))Man spekuliert, ob in „manet Limonade steckt.

    Das gezeigte Gebäude gibt es vielleicht noch jetzt, es befand oder befindet sich an der Pithaya Sathian Brücke (สะพานพิทยเสถียร) in Bangkok. Im Internet fand ich ein Bild, ich zeige es hier.

    Die Familie Hoontragul ist in Thailand heute noch sehr bekannt. Sommai Hoontragul z.B. war 1973-75 und 1980-85 Finanzminister. Seine Unterschrift findet sich auf den Banknoten der damaligen Zeit.

    Erwin
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  6. #16
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Zitat Zitat von Erwin
    ...Berühmt war damals eine rote Limonade „Nahm Manet“ (น้ำมะเน็ด)
    Da die Flaschen häufig von Kindern zerschlagen wurden, um an die Glasmurmel heranzukommen, sind relativ wenige Exemplare erhalten geblieben.
    Diese sog. "Codd-Flaschen" sind heute seltene Sammlerobjekte.



    Internet! TW

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  7. #17
    Mitglied Avatar von Erwin
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Danke! Das wusste ich nicht. Habe mich aber jetzt über die „Codd-Flaschen“ im Internet informiert…

    Hier zeige ich eine aus dem Jahre 1925 (oder wenig später) stammende Anzeige des Kaufladens „T.Ngek Chuan“. Die Anzeige habe ich einem thailändischen Buch gefunden (aber im Internet ist sie auch zu sehen). Das Geschäft war ein „Laden für alles“, ein früher Supermarkt. Es wurde, wie der Name des Geschäfts schon sagt, gegründet von einem gewissen Chinesen namens เตีย เง็ก ชวน (Tia Ngek Chuan). Auf dem Bild sieht man ein Sammelsurium von Gegenständen, die man im Laden kaufen kann: Uhren, Tennisschläger, Schmuck, Hemden, Ventilatoren…

    Die Lebensgeschichte des Gründers und Besitzers ist nicht ohne Interesse. Er wurde am 7.10.1889 in der Provinz Chachoengsao geboren. Er liebte Musik und Schauspiel. Zuerst verdiente er sein Geld als Kinokartenverkäufer. Später arbeitete er als Buchhalter in verschiedenen Kinos. Schließlich organisierte er Filmvorführungen im Süden des Landes. Als er genug Geld zusammengespart hatte, gründete er 1922 den „Supermarkt“ in Distrikt Banglamphu, Bangkok. an einer Straßenkreuzung wo sich das Banglamphu-Kino befand. Viele Jahrzehnte später -wann weiß ich nicht-genauer- wurde das Geschäft verkauft.

    Da Tia Ngek Chuan die Musik liebte, war für ihn -auch wenn das aus díeser Anzeige des Supermarktes nicht hervorgeht- der Verkauf von Schallplatten (und Phonographen) sehr wichtig. Diese Schallplatten (Gesang und Musik) ließ er selber herstellen. Dazu hatte er 1925 eine Art Toningenieur, einen Farang, angestellt, der den Ton aufnahm! Natürlich damals auf eine noch primitive Weise, wobei der Schall, durch Lautsprecher verstärkt, zunächst auf eine Wachsplatte eingraviert wurde, die sich auf einer zylindrischen Walze befand. Diesen Zylinder ließ Tia Ngek Chuan dann im Ausland zu einer Schallplatte (oder Tonwalze) verarbeiten (in Thailand scheint das damals nicht möglich gewesen zu sein). Die von Herr Chuan derart hergestellten Schallplatten wurden unter der Marke „Hase“ (กระตาย) vertrieben. Ich bilde mal eine solche Schallplatte ab. Auf der Hülle sieht man unten den Hasen, das Markenzeichen.

    Der geschäftstüchtige Herr Chuan sicherte sich auch das Recht, als einziger die von Rama IX und seiner Musikband produzierte Musik aufzunehmen und zu vertreiben. Er erhielt die Erlaubnis, das Garuda-Symbol als Zeichen königlicher Billigung und Wertschätzung an der Außenwand seines Geschäftes anzubringen.

    Erwin
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  8. #18
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Hier wird Reklame gemacht für ein (Gesichts-) Puder namens ริรี (Aussprache etwa „Ri-rie“).

    Man sieht einen Chemiker bei der Arbeit, im beigefügten Text wird gesagt, das Mittel sei nach den neuesten Erkenntnissen der Chemie zusammengebraut.
    Es werde (auf die Haut) aufgetragen, um Körpergeruch zu beseitigen, um Pickel, Hautflecken und Pigmentstörungen zu beseitigen. Es mache das Gesicht .(also die Haut des Gesichts) weich.

    Eine Herstellerfirma wird nicht genannt. Auch erfährt man nicht, wo man das Puder kaufen kann…

    Die ersten Worte in der obersten Zeile haben mir -das muss ich zugeben- zu schaffen gemacht: แป้งร่ำ (Aussprache etwa „bääng ram“).

    Klar, แป้ง bedeutet Puder, aber was heißt in diesem Zusammenhang „ร่ำ”??? Auch meine Frau konnte mir keine rechte Auskunft geben.

    Schließlich fand ich in einem alten Wörterbuch Thai-English: ร่ำ = to scent (a face powder, clothing)“, also parfümieren, mit einem Duftstoff versehen (Gesichtspuder, Kleider). แป้งร่ำ bedeutet also etwa „parfümiertes Puder“.

    Ich habe versucht, etwas über „แป้งร่ำ ริรี“ im Internet zu finden, aber vergeblich. Doch fand ich zu meiner Überraschung verschiedene Gesichtspuder in Dosen, Marke „PANG RUM“ zum Kauf angeboten. Wenn man „PANG RUM“ „englisch“ ausspricht, entspricht das lautlich ziemlich genau unserem แป้งร่ำ! Auf der Dose steht unter anderem: “following ancient Thai perfumery powder making“ (für diejenigen, die hier möglicherweise kein Englisch verstehen:“folgt dem alten Thai Rezept zur Herstellung von parfümiertem Puder“).

    Bemerkungen zu meinen Beiträgen stets willkommen. Mit Kritik kann ich umgehen…

    Erwin
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  9. #19
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Heute würde man eine schöne Frau auf das Werbeplakat bringen und nicht einen Chemiker mit der Eprouvette und den dicken Büchern aus denen das Rezept sein soll.

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  10. #20
    Mitglied Avatar von Erwin
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    AW: alte Reklame in Thailand

    Ja, es ist sehr interessant, wie sich die Motive der Annoncen verändert haben. Einen Chemiker würde man heute nicht mehr zeigen, will man doch meist betonen, dass die Salben etc. ohne Chemie produziert wurden.

    In einem Buch fand ich eine Werbung für eine Medizin namens ทันใจ (Aussprache etwa: Thandjai). ทันใจ bedeutet eigentlich „sofort“ und ich finde es schon interessant, dass man eine Medizin „Sofort“ nennt. Der Name impliziert die sofortige Wirkung der Medizin. Hinter dem Namen „Thandjai“ steht noch das Wort „süß“.

    Weiter sagt der Text: „Eine Medizin, die gefällt. Man braucht sich also nicht mehr vor Medizin zu fürchten“.

    „Süßer Geschmack. Kann man ganz leicht (ohne Schwierigkeiten) essen“

    „Speziell produziert für Frauen und Kinder“.

    Rechts unten wird in 4 Zeilen aufgezeigt, wogegen das Mittel hilft:
    „Bei Fieber“
    „Bei Kopfschmerzen und heißem Körper“
    „Bei Zahnschmerzen“
    „Bei Menstruationsbeschwerden“

    Links unten das Logo der Herstellerfirma. Im Zentrum findet sich ein Fabeltier, das „กิเลน“ (Gilen), das meint das chinesische Fabelwesen Qilin. „Marke Gilen“ steht denn auch da.

    Die Herstellerfirma heißt โอสถสภา , auf Englisch als Osotspa wiedergegeben. Osotsspa ist heute ein Hersteller von Energiedrinks mit Sitz in Bangkok. Die Firma stellt z.B. in Lizenz ein Getränk namens „Lipo“ her.

    Die Annonce stammt von 1952. Erst 1959 verlieh König Bhumiphol der Firma das Recht, den Garuda als Zeichen royaler Wertschätzung zu führen, auf der Annonce ist der Garuda daher noch nicht drauf.

    Zur Gründung der Firma und zu ihren Anfangsjahren habe ich etwas ermitteln können: Gründer war ein Chinese aus Chenghai, Guangdong-Provinz, namens Lin Bai (林白). Der öffnete 1900 in Bangkoks Sanmenstraße eine Apotheke, die er auf (Mandarin-)Chinesisch 德恒裕 (De Heng Yu) nannte. Daher finden wir im unteren Teil des Logos auf der Annonce die Thaibuchstaben „เท๊ค เฮง หยู“ Aussprache etwa „Dteck Heng Yuu“, angelehnt an die Kantonesische Aussprache der chinesischen Zeichen). Der Name bedeutet „moralisch einwandfrei“ und „wohlhabend“. Das Fabeltier Qilin, auf Thai „Gilen“, wählte er als „trade mark“, weil es nach chinesischem Glauben Glück bringt.

    1900 wurde ihm in Bangkok ein Sohn geboren, Lin Defa (林德發). Lin Bai starb 1918, sein Sohn hatte da gerade mal 2 Jahre an der Chulalongkorn Universität Medizin studiert. Lin Defa gab sein Medizinstudium sofort auf, um die Geschäfte seines Vaters zu übernehmen. Da er sehr einfallsreich war, erfand er verschiedene Pillen und Salben: Medizin gegen Kopfschmerzen, zur Wundheilung, Schmerzstiller, usw.
    In späteren Jahren wurde die Firma immer größer und wurde mehrfach an andere Stellen in Bangkok verlegt.

    Im Internet finden sich zahlreiche Werbebelege von „Tandjai“. Eine solche Werbung über „Tandjai Aspirin“ zeige ich noch. Sie muss von der Zeit nach 1959 stammen (vielleicht viel später?), da sie schon das Garudasymbol zeigt.

    Erwin
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